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Veröffentlicht am 03.09.2015

Ostlog.com – Die Transportlogistikplattform

Ostlog.com wurde 2014 als Internet-Vermietplattform für die Transportlogistikbranche gegründet. Die Ursprungsidee war, dass sich Unternehmen, die gewerblichen Straßengüterverkehr betreiben, untereinander freie Fuhrparkkapazitäten vermieten.

Verfügt also ein Transport- oder Industrieunternehmen über einen LKW, einen Auflieger oder Anhänger, eine Wechselbrücke oder einen Container, den man selbst vorübergehend nicht einsetzen kann, besteht auf der Plattform die Möglichkeit, diese an Unternehmen, die zusätzlichen Bedarf an diesen Objekten haben, zu vermieten.

In den vergangenen Monaten entwickelten die Gründer des noch jungen Startups, Andreas und Christian Osterland, die Plattform kontinuierlich weiter. Dabei wurden vor allem die Anregungen und Bedürfnisse der Kunden in einem hohen Maße berücksichtigt und in die strategische Entwicklung eingebunden.

Diese Entwicklung führte dazu, dass sich ostlog.com zukünftig als Branchenplattform definiert. Neben dem Mieten und Vermieten von Fahrzeugen der Transportunternehmen untereinander, wurden weitere branchenspezifische Dienstleistungen in das Portfolio der Plattform aufgenommen.

Da der Bedarf an Mietfahrzeugen größer ist, als das aktuelle Angebot, hat man sich dazu entschieden, gewerblichen Vermietern die Möglichkeit zu geben, ihre Fahrzeuge auf ostlog.com zur Vermietung anzubieten. Dadurch hätten vor allem kleine und mittelgroße Truck- und Trailervermieter die Chance, ihre Reichweite signifikant zu steigern.

Da sich ostlog.com mittlerweile einen Namen im Bereich LKW- und Anhäger/Aufliegervermietung erarbeitet hat und da man auch einigen Aufwand in Sachen der sogenannten Suchmaschinenoptimierung betreibt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein Angebot schneller über ostlog.com gefunden wird, als über eine Suchmaschine.

Neben der Vermietung von Fahrzeugen bietet ostlog.com ab August 2015 auch Personaldienstleistern die Möglichkeit, Personal aus dem Segment Transport und Logistik auf der Plattform potentiellen Kunden zu präsentieren.

Dabei profitieren sowohl Personal- als auch LKW-Vermieter von der „Echtzeitvermittlung“ ihrer Angebote. Dazu wurde die Plattform so programmiert, dass man Mitarbeiter und Fahrzeuge einmal als Profil anlegt und dann über Verfügbarkeitszeiten steuert. Der potentielle Mieter sieht also alle verfügbaren Angebote und kann direkt auswählen, was er für welchen Zeitraum benötigt. Hat er eine Auswahl getroffen, setzt er sich mit dem Anbieter in Verbindung und klärt entsprechende Details. Nach der Einigungsbestätigung verschwindet das Angebot von der Plattform. Anbieter können also bereits deutlich vor dem Verfügbarkeitszeitraum Personal und Fahrzeuge einstellen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Angebot bis zum Tag der Verfügbarkeit auch gebucht wird.

Ein weiteres Angebot ist das Mieten und Vermieten von LKW und Komplettzügen inklusive des dazugehörigen Fahrers.  Diese Leistung soll das Angebotsportfolio  an flexiblen Möglichkeiten, den eigenen Personal- und Fuhrparkbedarf an die aktuellen Gegebenheiten eines Unternehmens anzupassen, komplettieren. Dabei finden Transporteure  mit zusätzlichem Kapazitätsbedarf auf ostlog.com Unternehmen, die temporäre Auslastungsschwierigkeiten haben oder über vorübergehende Auslastungsreserven verfügen.

Als zusätzliches Projekt stellt ostlog.com, ebenfalls ab August, ein eigenes Branchenbuch zur Verfügung. Dabei kommt es A. Osterland vor allem auf Funktionalität und Struktur an. Die meisten Branchenbücher dienen in erster Linie der Flächenvermarktung an Werbetreibende und sind darum mit unzähligen Werbebannern übersäht. Wer auf einer solchen Internetseite landet, tut sich mit der Orientierung schwer und man hat ständig das latente Gefühl, bei jedem Klick ein Abo oder ein sonstiges kostenpflichtiges Ereignis auszulösen. Auf dem plattformeigenen Branchenbuch steht die nutzerfreundliche und intuitive Bedienung im Vordergrund. Dies soll den Nutzern die Möglichkeit bieten, Unternehmen schnell und effizient zusammenzubringen.

Für die Zukunft suchen die Plattformbetreiber nach Partnern aus den Bereichen LKW-Abschleppdienste und GPS-Ortungssysteme, um mögliche Synergien zu identifizieren und umzusetzen.

Ostlog.com versteht sich als internetbasierter Branchendienstleister und wird weiterhin daran arbeiten, Leistungen „aus der Branche für die Branche“ anzubieten.

Veröffentlicht am 10.10.2014

Den eigenen Fuhrpark teilen

Fuhrpark-Vermieter in Deutschland haben ihr Produktportfolio größtenteils auf den Massenbedarf  ihrer Kunden ausgerichtet. Je spezieller aber der Einsatzzweck der Fahrzeuge wird, desto geringer ist auch die Angebotsmenge. Die Firma ostlog.com aus Kleinmühlingen bei Schönebeck will jetzt bei der Vermietung von LKW, Anhängern, Aufliegern, Wechselbrücken und Containern neue Wege gehen.

Das Unternehmen hat einen Online-Marktplatz eingerichtet, auf dem sich Unternehmen der Transportlogistikbranche untereinander Fahrzeuge und Zubehör vermieten können. „Das Angebot richtet sich im speziellen an die Transportdienstleister, die aus Gründen von Fahrermangel, Überkapazitäten oder auftragsfreien Zeiträumen ein oder mehrere Fuhrparkbestandteile vorübergehend nicht einsetzen können“, berichten die Gründer des Start-up-Unternehmens, Andreas und Christian Osterland. „Diese Unternehmen vermieten Ihre Fahrzeuge, Wechselbrücken oder Container für eine selbst bestimmte Zeit, zu einem selbst bestimmten Preis an andere Transportlogistikunternehmen, die in diesem Zeitraum zusätzlichen Bedarf an Fuhrparkbestandteilen haben“, beschreiben sie das Geschäftsmodell. Vor allem bei etwas spezielleren Fahrzeugen und Anhängern seien geeignete Mietangebote sehr rar. „Da diese Fahrzeuge aber erfahrungsgemäß weit entfernt von einer Vollauslastung eingesetzt werden, können sich hier Synergien ergeben, die für alle beteiligten Unternehmen zu einer Verbesserung ihres Ergebnisses führen werden“, machen die Osterlands deutlich. „Aber auch beim gängigem Lastkraftwagen, Anhängern, Aufliegern, Wechselbrücken und Containern können durch das Teilen der Fuhrparkbestandteile die  Kosten gesenkt werden.“

In Zukunft möchte das Unternehmen noch weitere internetbasierte Dienstleistungen für die Logistikbranche anbieten. Hier sehen Andreas und Christian Osterland einen wachsenden Bedarf und großes technologisches Potenzial.

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